Unser Club

Was kann man alles bei uns machen? Welche Möglichkeiten des Zeitvertreibes gibt es?
Unten stehend findet Ihr ein kurze Übersicht der Features, die der PBC Schwäbisch Hall-Rosengarten 1989 e.V. so bietet. Euch erwartet jedenfalls ein einzigartiges Spielerlebnis mit Loft-Atmosphäre in Steam-Punk-Optik im zweiten Stock auf dem Gelände der ehemaligen Süßwarenfabrik Reutter.

Wir haben alkoholische und antialkoholische Getränke aller Art und kleine Snacks. Unser schönen Thekenbereich lädt zum Zuschauen ein und wer es bequemer schätzt, kann in unserer Couchecke Platz nehmen und von dort aus den ganzen Club überblicken. Toiletten sind im Eingangsbereich im Erdgeschoss zu finden. Nur soviel: eine Tagesmitgliedschaft lohnt sich auf alle Fälle! Es ist für Jeden was dabei.

Für die Allgemeinheit haben wir Montag, Dienstag und Mittwoch von 19 bis 22 Uhr geöffnet .

Hier findet Ihr uns


Pool. Kenn ich. Kann ich.

Tatsächlich? Das finden wir schnell heraus.

Pool-Billard ist ein weites Feld. Die genauen Regeln findet ihr hier.

  • 8-Ball: Jede Kugel muss angesagt werden. Eine Partei hat die Halben, die Andere die Vollen. Sind alle Kugeln weg darf die Acht auf ein beliebiges Loch mit vorheriger Ansage gelocht werden.
  • 9-Ball: Der Reihe nach. Ziel ist es, die Neun zu versenken. Getroffen werden muss die niedrigste Kugel am Tisch, danach kann fallen was will und Ihr seit weiter dran. Fällt die Neun zufällig in einer solchen Situation, habt Ihr trotzdem gewonnen.
  • 10-Ball: Ebenfalls der Reihe nach, allerdings jede Kugel mit Ansage. Gewonnen hat, wer die Zehn locht. Bedingung ist, dass alle vorherigen Kugeln versenkt sind.
  • 14und1: Auch Straight-Pool genannt. Jede Kugel zählt einen Punkt und darf mit Ansage gelocht werden, auch mittels Kombination. Fällt die Falsche gibt es keine Kekse und der Gegner ist dran. Gespielt wird auf eine festgelegte Punktzahl, z.B. 60. Sind 14 Kugeln vom Tisch und ist nur noch eine übrig, wird der Pulk ohne die oberste Kugel wieder aufgebaut, damit es weitergehen kann.
Vier Tische gibt's bei uns. Zwei davon sind Brunswick's, die anderen zwei Lehrmacher's. Alle mit neuem Tuch bezogen. Alle neun Fuß lang. Eine Tagesmitgliedschaft ist Voraussetzung. Diese schließt die Benutzung des Snooker-Tisches ebenfalls mit ein.

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Snooker. So schwer ist das nicht.

Oh doch! Ist es! Der Tisch ist gigantisch!

So groß, dass darauf eine mittelgroße Familie nächtigen könnte. Die Kugeln sind kleiner und die Löcher auch, was das Lochen viel schwieriger macht, als beim Pool. Unser Snookertisch ist der ganze Stolz des Vereins, weswegen der Tisch auch seinen eigenen Raum bekommen hat. Braucht er auch. Ein 12-Fuß-Tisch mit einer Spielfeldabmessung von 3556mm x 1778mm; die Schieferplatten, auf die das Tuch gespannt wird, wiegen etwa eine Tonne. Die Spielregeln dagegen sind überraschend leicht:

Es gibt 15 rote Kugeln - die Hauptspielkugeln - diese zählen je einen Punkt. Kommt ein Spieler zur Aufnahme an den Tisch, muss zuerst eine Rote gespielt werden. Wird eine gelocht, darf eine beliebige andersfarbige Kugel zur Fortsetzung gewählt werden. Danach wieder eine Rote, und so weiter. Sind keine Roten mehr auf dem Tisch, beginnt das Endspiel auf die Farben.
Begonnen wird mit der niedrigwertigsten Farbe, somit Gelb (2 Punkte). Weiter mit Grün (3 Punkte), Braun (4 Punkte), Blau (5 Punkte), Pink (6 Punkte) und schließlich Schwarz (7 Punkte).
Wer am Ende mehr Punkte hat, als der Gegner hat gewonnen.
Die maximal zu erziehlende Punktzahl, das Maximum Break, ist somit: 15 x Rot (1 Punkt) + 15 x Schwarz (7 Punkte) = 120 Punkte; 2 + 3 + 4 + 5 + 6 + 7 = 27 Punkte; i.G. also 147 Punkte.
Zur Benutzung müsst Ihr zumindest eine Tagesmitgliedschaft abschließen. Diese beinhaltet natürlich ebenfalls die Benutzung der Pool-Tische.


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Kicker. Kurbeln bis der Arzt kommt!

Nanana! Wir werden doch nicht?

Kann man natürlich, ist jedoch bei geübten Spielern verpönt. Bei Profis sowieso.

Die Regeln sind simpel: schießt ein Tor und Ihr bekommt einen Punkt.
Wer als Erster eine bestimmte Anzahl an Punkten erreicht hat, gewinnt.
Zumeist wird gespielt, dass man mit zwei Toren Unterschied gewinnen muss.

Die Benutzung unseres Tischfußballs ist kostenlos, Ihr müsst also nicht einmal eine Tagesmitgliedschaft abschließen, um spielen zu können.
Einfach vorbeikommen und uns Gesellschaft leisten!


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Darts. One hundred and eighty!!!

Vermutlich ein eher selten zu hörender Auspruch bei uns.

Aber vielleicht seit Ihr ja diejenigen, die unser Dart-Niveau in ungeahnte Höhen katapultieren werdet? Scheut euch nicht bei uns vorbeizukommen und es auszuprobieren. Wenn Ihr geübte oder sogar aktive Spieler seit, habt Ihr vermutlich sowieso eure Ausrüstung immer mit dabei. Kennen tut es wahrscheinlich eh Jeder, aber die gängigsten zwei bzw. drei Varianten seien kurz erwähnt:

  • 501/301: Jeder Spieler hat drei Würfe pro Aufnahme, danach kommt der Gegner dran. Es wird von 501 bzw. von 301 heruntergespielt, bis ein Spieler als Erster genau Null erreicht. Final ausgeworfen, um Null zu erreichen, wird in den Varianten Single-Out (einfaches Feld), Double-Out (Doppelfeld) oder Masters-Out (Doppel- oder Tripple-Feld).
  • Cricket: Es müssen die Zahlen 15 bis 20 und der Bull je drei Mal getroffen werden. Doppel- und Triplefelder zählen dementsprechend. Bull zählt einfach (äußerer Ring, 25 Punkte) und doppelt (Zentrum der Scheibe, 50 Punkte). Hat man bereits z.B. die 20 dreimal getroffen, der Gegner jedoch nicht, und trifft diese noch einmal, bekommt man die Punkte gutgeschrieben. Gewonnen hat der, der als Erster alle 7 nötigen Felder "voll" hat. Haben die Kontrahenten dies zeitgleich erreicht, so entscheidet, wer mehr Punkte gesammelt hat.
Die Benutzung des Dart-Automaten ist frei. Eine Tagesmitgliedschaft ist also nicht nötig.


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Die Geschichte des PBC

Seit unserer Gründung im Jahr 1989 haben wir einen weiten Weg zurückgelegt.
Hier möchten wir Euch einen kurzen Überblick über den Werdegang des Clubs präsentieren.


1989

Vereinsgründung im Kegelcenter „Old Smuggler“ in Sulzdorf. Der Betreiber des Kegelcenters hat zu diesem Zweck zwei Brunswick Gold Crown III 9-Fuß-Turniertische angeschafft.

1989/90

In der ersten Saison 1989/90 stieg die Mannschaft von der Landesliga in die Verbandsliga auf. Die Landesliga war damals in unserem Sportkreis die unterste Spielklasse. In der Verbandsliga waren mindestens 3 Tische vorgeschrieben, was am ursprünglichen Spielort nicht umgesetzt werden konnte.

1991

Umzug ins Bistro Populaire in der Heimbacher Gasse in Schwäbisch Hall nach umfangreichen Umbauarbeiten der ersten Etage. Die Gesamtfläche betrug ca. 100 m², verteilt auf drei Räume.

1995

Umzug ins erste eigene Vereinsheim in der Mauerstraße in Schwäbisch Hall. Nach umfangreichen Umbauarbeiten dieser ehemaligen Garage für Linienbusse, wurde die der Club immer gemütlicher und für 22 Jahre unser Zuhause.
Die Gesamtfläche betrug ca. 200 m² verteilt auf zwei Räume mit je zwei Tischen und Nebenräumen.

2017

Umzug ins zweite eigene Vereinsheim nach Rosengarten-Westheim. Die etwas roh und industriell anmutende ehemalige Produktionshalle für Süßwaren musste natürlich ebenfalls unter großem Aufwand und tatkräftigem Anpacken aller Mitglieder umgebaut und renoviert werden. Aber es hat sich gelohnt.
Die Gesamtfläche beträgt nun ca. 240 m² und verteilt sich auf zwei Räume. Neu hinzu zu unseren vier Pooltischen kam ein 12-Fuß-Snookertisch.